
Warnung vor gefälschten Emails vom Vereinspräsidenten des Schaustellerverband Schleswig-Holstein!
Aus aktuellem Anlass warnen wir vor Emails, die den Anschein erwecken sollen, vom Vereinspräsidenten des Schaustellerverband Schleswig-Holstein versendet worden zu sein. Inhaltlich wird darum gebeten, Apple Geschenkkarten zu kaufen und deren Einlösecode an die vermeintliche Emailadresse des Vereinspräsidenten zu senden.
Die verwendete Emailadresse officemail22090@.... ist nicht die Adresse des Vereinspräsidenten Marco Lange.
Betrüger werden immer dreister! Eine immer häufiger auftretende Betrugsmasche ist es, gefälschte oder geklaute Mail-Adressen oder Telefonnummern von bekannten Unternehmen missbräuchlich zu nutzen.
Das Ziel davon ist in den meisten Fällen das Erschleichen von Geldbeträgen, Login-Daten oder sensiblen Informationen. Die E-Mail-Adressen und Telefonnummern können sich in einigen Fällen geringfügig unterscheiden – oder komplett identisch sein – deswegen ist Vorsicht geboten.
Wie können Sie sich schützen?
- Achten Sie genau auf die E-Mail-Adresse des Absenders.
- Bei betrügerischen E-Mails werden die eigentlichen E-Mail-Adressen häufig durch einen festgelegten Absendername verschleiert. Die richtige E-Mail-Adresse wird Ihnen meist bei einem Klick oder Hover auf dem Absendername angezeigt.
- Meldet sich grundlos statt Ihrem Stammansprechpartner ein unbekannter Mitarbeiter aus dem Unternehmen? Gehen Sie sicher und fragen Sie nach.
- Weicht der Schreibstil von der bisherigen Kommunikation ab? Gibt es viele Schreibfehler? Wird ein unübersichtliches Format verwendet?
- Hinterfragen Sie unerwartete Aufforderungen, wie z.B. geänderte Bankverbindungen, offene Geldbeträge oder Mahnungen.
- Gehen Sie nie Zahlungsaufforderungen, von denen Sie nichts wissen nach, ohne vorher die Anfrage über einen anderen Kommunikationsweg zu verifizieren.
- Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei - Der Versuch ist bereits strafbar. Wenden Sie sich hierzu an die zuständige Onlinewache unter

https://portal.onlinewache.polizei.de/de/ - Grundsätzlich sollten Sie nie auf E-Mails von unbekannten Absendern reagieren. Hier handelt es sich vermutlich um den Versuch, Ihre Daten für die Begehung weiterer Straftaten auszuspähen.
- Öffnen Sie auf keinen Fall anhängige PDF-Dokumente oder Schreiben in diesen E-Mails. Diese könnten Schadsoftware enthalten und so Ihr Endgerät infizieren, um weitere Straftaten zu begehen.
- Versenden Sie niemals Ausweiskopien an unbekannte Personen!
- Sollte es zu einer Zahlungsaufforderung im Anschluss der Kontaktaufnahme kommen, entsprechen Sie dieser nicht.
- Schützen Sie sich, indem Sie die E-Mail-Adresse auf Glaubwürdigkeit des Absenders prüfen.
- Sichern Sie sich ab, indem Sie den Absender dem SPAM-Bereich ihres Postfachs hinzufügen und somit Ihrem Dienstanbieter melden.


